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CareLit · DOI-Nachweis · Radiopraxis

Hirnperfusion im MRT: Bolus und fertig?

N.N. · Radiopraxis · Ausgabe 03/2012 · S. 161-177

DOI 10.1055/s-0032-1309970

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftRadiopraxis
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenJg. 05 · S. 161-177

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

„Bolus und fertig?“ – so schnell und praktikabel sollte die MRT-Untersuchungsmethode der Perfusionsbildgebung sein, um in ihrem Hauptanwendungsgebiet, der Schlaganfalldiagnostik, möglichst schnell betroffene Patienten identifizieren und therapieren zu können. In Kombination mit der Diffusionswichtung dient sie der Darstellung von zerebralen Perfusionsstörungen und der Darstellung der Penumbra. Die Identifizierung di…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2012) Hirnperfusion im MRT: Bolus und fertig?. Radiopraxis, 05 (03), 161-177. https://doi.org/10.1055/s-0032-1309970

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