CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Perioperative Thromboseprophylaxe – Medikamentöse Thromboseprophylaxe in der Intensivmedizin
DOI 10.1055/s-0032-1310415
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenLoew, A.; Riess, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe4/2012
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 254 bis 264
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Intensivmedizinisch betreute Patienten sind regelhaft als Hochrisikopatienten für venöse Thromboembolien einzuschätzen. Jenseits einer grundsätzlichen Empfehlung für eine medikamentöse Prophylaxe aus den Fachgesellschaften liegen aufgrund der unzureichenden Datenlage für dieses Patientenkollektiv keine Richtlinien für die Wahl der Substanz oder der Dosierung vor. Prinzipiell können UFH, NMH und Fondaparinux zur Anwe…
Zitieren
Zitierempfehlung
Loew, A.; Riess, H (2012) Perioperative Thromboseprophylaxe – Medikamentöse Thromboseprophylaxe in der Intensivmedizin. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 47 (4), 254 bis 264. https://doi.org/10.1055/s-0032-1310415
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