CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Native Sequenzen – Cine & Dark-Blood
DOI 10.1055/s-0032-1310922
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT Pabst
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine etablierte Methode zur Darstellung der Morphologie und der Funktion des Herzens stellt die Bildgebung mit nativen Sequenzen dar. Wir verstehen unter den nativen Sequenzen die für die reine Darstellung der Morphologie verwendeten SE-Sequenzen mit unterschiedlicher Wichtung (T1, T2, T2–FS, TIRM) und einer Dark-Blood-Magnetisierungspräparation, weiterhin die GE-Cine-Sequenzen, die primär zur Darstellung der Funkti…
Zitieren
Zitierempfehlung
T Pabst (2012) Native Sequenzen – Cine & Dark-Blood. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0032-1310922
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