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CareLit · DOI-Nachweis · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren

Seltene Ursache einer Shuntdysfunktion: die Leberpseudozyste

M Seifert, S Greschus, M Möhlenbruch, W von Tempelhoff, H Urbach, F Körber · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · Ausgabe 04/2012

DOI 10.1055/s-0032-1311487

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Seifert, S Greschus, M Möhlenbruch, W von Tempelhoff, H Urbach, F Körber
ZeitschriftRöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ventrikuloperitoneale Shunts werden seit 1956 erfolgreich zur Behandlung einer Liquorabflusstörung eingesetzt. Häufige Komplikationen sind eine Shuntinsuffizienz, eine Shuntinfektion sowie eine Überdrainge. Eher seltene Komplikationen sind Krampfanfälle, Inguinalhernien, Peritonitis, Volvulus und Fehlpositionierung der abdominiellen Shuntspitze (z.B. Scrotum). Die Entwicklung abdomineller Zysten bzw. Pseudozysten st…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Seifert, S Greschus, M Möhlenbruch, W von Tempelhoff, H Urbach, F Körber (2012) Seltene Ursache einer Shuntdysfunktion: die Leberpseudozyste. RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren (04). https://doi.org/10.1055/s-0032-1311487

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