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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Nervenschäden bei Regionalanästhesie – Umgang mit in situ verbliebenen wirbelsäulennahen Katheterfragmenten

Frietsch, T.; Lieb, A.; Wulf, H.; Ruchholtz, S.; Thome, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 5/2012 · S. 346 bis 351

DOI 10.1055/s-0032-1313573

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFrietsch, T.; Lieb, A.; Wulf, H.; Ruchholtz, S.; Thome, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2012
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 346 bis 351

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine aufgrund ihres seltenen Auftretens in der Literatur wenig beschriebene Komplikation ist der Verbleib eines Katheterfragments im neuraxialen Raum. Aus den Antworten eines Fragebogens an Anästhesisten, Neurochirurgen, Orthopäden und Unfallchirurgen wurde versucht, eine Expertenmeinung als Handlungsanweisung zu generieren: Bei Kindern besteht eine sofortige Operationsindikation. Beim asymptomatischen Erwachsenen k…

Zitieren

Zitierempfehlung

Frietsch, T.; Lieb, A.; Wulf, H.; Ruchholtz, S.; Thome, C (2012) Nervenschäden bei Regionalanästhesie – Umgang mit in situ verbliebenen wirbelsäulennahen Katheterfragmenten. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 47 (5), 346 bis 351. https://doi.org/10.1055/s-0032-1313573

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