CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Konustiefe und deren Korrelation mit der Häufigkeit von „Non in sano“-Befunden
DOI 10.1055/s-0032-1313664
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Scharler, T Fischer, C Zuchna
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: In den letzten Jahren sind viele Anstrengungen unternommen worden, um unnötige Konisationen zu vermeiden. Trotzdem ist die Entfernung der dysplastischen Übergangszone weiterhin die wirksamste Therapie zur Behandlung von schweren Dysplasien der Zervix uteri. Gleichzeitig steigt damit das Risiko für Frühgeburtlichkeit und vorzeitigen Blasensprung. Diese Risiken stehen einerseits in Zusammenhang mit der…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Scharler, T Fischer, C Zuchna (2012) Konustiefe und deren Korrelation mit der Häufigkeit von „Non in sano“-Befunden. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0032-1313664
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