CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Steal-Phänomen bei fetaler portocavaler Anastomose als Ursache für die intrauterine Wachstumsrestriktion
DOI 10.1055/s-0032-1313675
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS Jerabek-Klestil, R Nehoda, S Campei, D Sarlay-Schwaiger, M Scheier
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Unter physiologischen Verhältnissen erfolgen 85% der venösen Leberperfusion des Feten durch die Umbilicalvene und nur 15% durch die Pfortader. Die fetale Kreislaufadaptation bei uteroplazentarer Insuffizienz führt durch den erhöhten Blutfluss durch den Ductus venosus indirekt zur Minderperfusion der fetalen Leber. Wir postulieren, dass analog dazu der fetale portocavale Shunt durch Minderperfusion des…
Zitieren
Zitierempfehlung
S Jerabek-Klestil, R Nehoda, S Campei, D Sarlay-Schwaiger, M Scheier (2012) Steal-Phänomen bei fetaler portocavaler Anastomose als Ursache für die intrauterine Wachstumsrestriktion. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0032-1313675
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