CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Ätiologie und perinatales Outcome des Polyhydramnion
DOI 10.1055/s-0032-1313694
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenEC Schest, J Schellnegger, C Koidl, M Häusler, U Lang, P Klaritsch
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Ein Polyhydramnion betrifft 1–2% aller Schwangerschaften und kann idiopathisch verursacht oder mit maternalen und fetalen Erkrankungen, wie Gestationsdiabetes (GDM), kongenitalen Anomalien und Virusinfektionen assoziiert sein. Ziel der vorliegenden Arbeit war die Ätiologie und das Outcome von Schwangerschaften mit Polyhydramnion zu evaluieren, um eine entsprechende Beratung und Betreuung betroffener Frau…
Zitieren
Zitierempfehlung
EC Schest, J Schellnegger, C Koidl, M Häusler, U Lang, P Klaritsch (2012) Ätiologie und perinatales Outcome des Polyhydramnion. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (05). https://doi.org/10.1055/s-0032-1313694
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