CareLit · DOI-Nachweis · Dialyse aktuell
Therapie des shuntassoziierten Stealsyndroms IV – Die DRIL-Operation
DOI 10.1055/s-0032-1314763
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenGerhard Krönung
ZeitschriftDialyse aktuell
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 243-246
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die shunterhaltende Therapie des Stealsyndroms beim Normo-Flow-Shunt ist die Proximalisierung des arteriellen Lecks ohne Erhöhung des Shuntflusses. Dies kann durch Proximalisierung des arteriellen Lecks mit autologem/alloplastischem Bypass, evtl. mit Kaliberkorrektur (Banding etc.), auf der Shuntseite erreicht werden. Die technisch aufwendigere DRIL-Prozedur bietet hämodynamisch keine Vorteile, hat aber den Nachteil…
Zitieren
Zitierempfehlung
Gerhard Krönung (2012) Therapie des shuntassoziierten Stealsyndroms IV – Die DRIL-Operation. Dialyse aktuell, 16 (04), 243-246. https://doi.org/10.1055/s-0032-1314763
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