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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Prävention fetaler Alkohol-Spektrum-Störungen durch Aufklärung

Joachim W. Dudenhausen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 11/2012 · S. 981-983

DOI 10.1055/s-0032-1315293

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJoachim W. Dudenhausen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2012
Jahrgang / SeitenJg. 72 · S. 981-983

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstract Neben verschiedenen Medikamenten, Drogen und Giften gehört Alkohol zu den potenziell toxisch wirkenden Stoffen, die die Plazentaschranke überwinden. Konsumiert eine Schwangere Alkohol, erreicht der Fetus so leicht dieselbe oder höhere Alkoholkonzentrationen im Blut wie die werdende Mutter. Im Gegensatz zu harten Drogen ist der Konsum von Alkohol weit verbreitet und auch weitgehend gesellschaftlich akzeptier…

Zitieren

Zitierempfehlung

Joachim W. Dudenhausen (2012) Prävention fetaler Alkohol-Spektrum-Störungen durch Aufklärung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 72 (11), 981-983. https://doi.org/10.1055/s-0032-1315293

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