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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Risk-reducing Surgery in Women at Risk for Familial Breast or Ovarian Cancer

K. Rhiem, K. Pfeifer, R. K. Schmutzler, M. Kiechle · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2012 · S. 833-839

DOI 10.1055/s-0032-1315362

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Rhiem, K. Pfeifer, R. K. Schmutzler, M. Kiechle
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2012
Jahrgang / SeitenJg. 72 · S. 833-839

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Rund 5 % der Brustkrebs- und rund 10 % der Eierstockkrebserkrankungen sind durch eine Mutation in den beiden Hochrisikogenen BRCA1 und BRCA2 bedingt. Nach populationsbasierten Untersuchungen trägt jede 500.–1000. Frau der Allgemeinbevölkerung eine solche erbliche Belastung für Brust- und Eierstockkrebs. Gesunde Frauen, die eine Mutation in einem BRCA-Gen aufweisen, tragen ein lebenslanges Erkrankungs…

Zitieren

Zitierempfehlung

K. Rhiem, K. Pfeifer, R. K. Schmutzler, M. Kiechle (2012) Risk-reducing Surgery in Women at Risk for Familial Breast or Ovarian Cancer. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 72 (09), 833-839. https://doi.org/10.1055/s-0032-1315362

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