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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Monochorial-biamniote Geminigravidität mit sakraler Meningozele und Hydrozephalus bei Chiari-II-Malformation eines Kindes

K Zipp, U Zollner, M Rehn · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2012

DOI 10.1055/s-0032-1318553

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK Zipp, U Zollner, M Rehn
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Spina bifida beschreibt einen Mittelliniendefekt der Wirbelsäule mit Beeinträchtigung des Neuralkanals. Sie stellt die häufigste Fehlbildung des ZNS dar. Ihre Inzidenz variiert abhängig von geographischen, ethnischen und saisonalen Einflüssen. Sie liegt in der BRD bei 1/1000 Geburten. Die Häufigkeit kann durch perikonzeptionelle Folsäuregabe signifikant gesenkt werden. Häufigste Begleitfehlbildung neben…

Zitieren

Zitierempfehlung

K Zipp, U Zollner, M Rehn (2012) Monochorial-biamniote Geminigravidität mit sakraler Meningozele und Hydrozephalus bei Chiari-II-Malformation eines Kindes. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-0032-1318553

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