CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Nabelschnurverschlingung bei monoamnioten Gemini
DOI 10.1055/s-0032-1318562
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Adä, M Rehn, L Rieger, J Dietl, U Zollner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Monochoriale, monoamniote Gemini-Graviditäten sind mit einer Häufigkeit von 0,004% aller Lebendgeburten absolute Raritäten. Sie entstehen wenn sich ein Embryo erst im Blastozystenstadium, ab Tag 8 nach der Befruchtung, teilt, und machen nur 1% der monozygoten Gemini aus. Die perinatale Mortalität beträgt 28–60%. Fall: Wir berichten den Fall einer 27-jähringen Erstgravida, die sich erstmals mit 22+4 SSW…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Adä, M Rehn, L Rieger, J Dietl, U Zollner (2012) Nabelschnurverschlingung bei monoamnioten Gemini. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-0032-1318562
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