CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die postpartale Kardiomyopathie (PPCM) – Der Weg zur Diagnose anhand einer Kasuistik

CKM Schmidt, M Franitza, A Wischnik · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2012

DOI 10.1055/s-0032-1318571

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCKM Schmidt, M Franitza, A Wischnik
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die peri-/postpartale Kardiomyopathie stellt in den letzten Wochen der Schwangerschaft bis ca. 5–6 Monate nach Entbindung eine seltene, plötzlich eintretende und potentiell lebensbedrohliche Erkrankung dar (Inzidenz 1:3500–1:4000). Oftmals werden auftretende, unspezifische Symptome oder Beschwerden im Rahmen der Schwangerschaft und Entbindung als regelrecht interpretiert oder als ein anderweitiges Krankheitsbild ged…

Zitieren

Zitierempfehlung

CKM Schmidt, M Franitza, A Wischnik (2012) Die postpartale Kardiomyopathie (PPCM) – Der Weg zur Diagnose anhand einer Kasuistik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (07). https://doi.org/10.1055/s-0032-1318571

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur