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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Analyse der ambulanten Kodierqualität in Sachsen und Thüringen anhand von Routinedaten der AOK PLUS – die Verwendung des Z-Zusatzkennzeichens in der Diagnosedokumentation

Schramm, A.; Kugler, J. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2012 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0032-1322095

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchramm, A.; Kugler, J.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2012
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Mit dem 2012 in Kraft getretenen GKV-VStG wurde die Einführung der ambulanten Kodierrichtlinie (AKR) aufgehoben. Ursprünglich sollte sie parallel zum Morbi-RSA im Jahr 2009 eingeführt werden, um die Qualität der Diagnoseinformationen für die Durchführung der Versichertenklassifikation zu gewährleisten. In der Ärzteschaft stieß die drohende Implementierung der AKR auf regen Widerstand [1]. Die Aufhebung…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schramm, A.; Kugler, J (2012) Analyse der ambulanten Kodierqualität in Sachsen und Thüringen anhand von Routinedaten der AOK PLUS – die Verwendung des Z-Zusatzkennzeichens in der Diagnosedokumentation. Das Gesundheitswesen, 74 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0032-1322095

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