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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Die Bedeutung der ICF für die Gerontologie und Geriatrie (Kooperation eVAA e.V. + DGGG e.V.)

Simm, A.; Pöthig, D.; Gogol, M.; Schulz, J. · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 8/09/2012 · S. 1 bis 1

DOI 10.1055/s-0032-1322101

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSimm, A.; Pöthig, D.; Gogol, M.; Schulz, J.
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe8/09/2012
Jahrgang / SeitenJg. 74 · S. 1 bis 1

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Gerontologie versteht sich nach Bürger als Brückenwissenschaft und professionsübergreifende Lehre vom biofunktionalen Alter(n) des Menschen – und dies in allen Lebensphasen („Lebenswandlungskunde“, Reifungs-, Rückbildungsalter). Sie umfasst in diesem Kontext auch die Geriatrie (Altersmedizin bzw. Altersheilkunde als Wissenschaft und Lehre vom alten und kranken, meist multimorbiden Menschen). Das menschliche Alte…

Zitieren

Zitierempfehlung

Simm, A.; Pöthig, D.; Gogol, M.; Schulz, J (2012) Die Bedeutung der ICF für die Gerontologie und Geriatrie (Kooperation eVAA e.V. + DGGG e.V.). Das Gesundheitswesen, 74 (8/09), 1 bis 1. https://doi.org/10.1055/s-0032-1322101

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