CareLit · DOI-Nachweis · Manuelle Therapie
Pathophysiologie und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten des femoroazetabulären Impingements (FAI)
DOI 10.1055/s-0032-1322423
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenReinhold Ganz
ZeitschriftManuelle Therapie
Ausgabe03/2012
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 111-118
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung WENN DIE FLEXION „ZUSCHLÄGT“: Kommen junge Sportler mit leichten muskulären Beschwerden in der Leistengegend zur physiotherapeutischen Behandlung, könnte dahinter ein Hüftimpingement stecken. Bei bestimmten Bewegungen schlägt der Femurkopf oder Schenkelhals gegen die Pfanne, was zur Knorpelzerstörung in der Pfanne führt. Arthrotische Beschwerden stellen sich ein, später folgt das künstliche Hüftgelen…
Zitieren
Zitierempfehlung
Reinhold Ganz (2012) Pathophysiologie und chirurgische Behandlungsmöglichkeiten des femoroazetabulären Impingements (FAI). Manuelle Therapie, 16 (03), 111-118. https://doi.org/10.1055/s-0032-1322423
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