CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Möglichkeiten und Grenzen der kontrastmittelgestützten Sonografie: Falsch positive und negative Befunde – Konsequenz für die interventionelle Radiologie
DOI 10.1055/s-0032-1322650
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Obst-Gleditsch, A Massmann, M Wirth, W Krämer, A Bücker, R Kubale
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe07/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
kerstin.obst@gleditsch.de Ziel: Ziel der Analyse war es auf möglicherweise irreführende Phänomene bei der kontrastmittelgestützten Sonografie hinzuweisen und Lösungsansätze zur Vermeidung von Fehlinterpretationen zu liefern. Patienten und Methode: Im Zeitraum von 10/2009–4/2012 wurden 195 Ultraschallkontrastmitteluntersuchungen durchgeführt (SonoVue, Geräte: Siemens Sequioa sowie S2000). Die häufigsten Indikationen…
Zitieren
Zitierempfehlung
K Obst-Gleditsch, A Massmann, M Wirth, W Krämer, A Bücker, R Kubale (2012) Möglichkeiten und Grenzen der kontrastmittelgestützten Sonografie: Falsch positive und negative Befunde – Konsequenz für die interventionelle Radiologie. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (07). https://doi.org/10.1055/s-0032-1322650
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