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CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Endoluminaler Kontrastultraschall (eCEUS) per os – Möglichkeiten und Grenzen

J Leitlein, A Heinzmann, T Müller, S Nonnenmacher, S Kubicka, W Blank · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 07/2012

DOI 10.1055/s-0032-1322655

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Leitlein, A Heinzmann, T Müller, S Nonnenmacher, S Kubicka, W Blank
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe07/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

jensleitlein@web.de Ziel: Welchen Stellenwert hat der kontrastverstärkte Ultraschall, wenn der Signalverstärker nicht wie üblich intravenös appliziert wird, sondern getrunken wird? Vorarbeiten hatten gute Ergebnisse am ganz proximalen Intestinaltrakt mit Sonovue® und Wasser gezeigt, sowie eine gute Darstellung auch tiefer Dünndarmabschnitte per Koloskopievorbereitungslösung (alleine ohne Sonovue®) (1, 2). Patienten…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Leitlein, A Heinzmann, T Müller, S Nonnenmacher, S Kubicka, W Blank (2012) Endoluminaler Kontrastultraschall (eCEUS) per os – Möglichkeiten und Grenzen. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (07). https://doi.org/10.1055/s-0032-1322655

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