CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Eine detaillierte präoperative sonoanatomische Untersuchung einer fetalen Spina bifida aperta erlaubt schon präoperativ eine Einschätzung der zu erwartenden technischen Schwierigkeiten beim späteren minimal-invasiven Verschluss der Fehlbil…
DOI 10.1055/s-0032-1322723
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Degenhardt, A Kawecki, R Axt-Fliedner, T Kohl
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe07/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
jan.degenhardt@me.com Zielsetzung: Erst seit wenigen Jahren ist ein minimal-invasiver fetoskopischer Verschluss einer Spina bifida aperta (SBA) möglich. Die Präparation der Fehlbildung ist auf Grund der Kleinheit der Fehlbildung in den frühen 20er Schwangerschaftswochen gepaart mit den operationstechnischen Limitationen der Fetoskopie (z.B. kleinste Zugänge, anteriore Plazenta, zu dicke mütterliche Bauchwand; dünne…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Degenhardt, A Kawecki, R Axt-Fliedner, T Kohl (2012) Eine detaillierte präoperative sonoanatomische Untersuchung einer fetalen Spina bifida aperta erlaubt schon präoperativ eine Einschätzung der zu erwartenden technischen Schwierigkeiten beim späteren minimal-invasiven Verschluss der Fehlbildung. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (07). https://doi.org/10.1055/s-0032-1322723
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