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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Palliativmedizin

Die Behandlung des nicht-konvulsiven Status epilepticus als lebensverlängernde Maßnahme bei Patienten mit weit fortgeschrittenen Tumoren – die Meinung der Betroffenen

S Lorenzl, S Allmendinger, G Nübling · Zeitschrift für Palliativmedizin · Ausgabe 09/2012

DOI 10.1055/s-0032-1322964

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Lorenzl, S Allmendinger, G Nübling
ZeitschriftZeitschrift für Palliativmedizin
Ausgabe09/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Der nicht-konvulsive Status epilepticus (NKSE) ist ein Zustand anhaltender epileptischer Aktivität. Das klinische Bild reicht von Aphasien bis hin zum Koma. Der NKSE ist aber ein häufig reversibler Zustand, auch bei Patienten mit einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung. Die Behandlung ist bei komatösen Patienten als lebensverlängernde Maßnahme einzustufen, da bis zu 60% der NKSE erfolgreich behandelt wer…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Lorenzl, S Allmendinger, G Nübling (2012) Die Behandlung des nicht-konvulsiven Status epilepticus als lebensverlängernde Maßnahme bei Patienten mit weit fortgeschrittenen Tumoren – die Meinung der Betroffenen. Zeitschrift für Palliativmedizin (09). https://doi.org/10.1055/s-0032-1322964

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