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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Maximales Depressionsrisiko in der Endphase des Berufslebens und im höheren Rentenalter – Die Bedeutung des zweigipfligen Altersgangs der Depressionsprävalenz für die Bedarfsprognose

M Erhart, S Mangiapane, D Graf von Stillfried · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 09/2012

DOI 10.1055/s-0032-1323229

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Erhart, S Mangiapane, D Graf von Stillfried
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe09/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die Abschätzung künftiger Versorgungsbedarfe erfordert wegen Veränderungen der demografischen Bevölkerungsstruktur genaue Kenntnisse alters- und geschlechtsspezifischer Depressionsprävalenzen. Bisherige Studienergebnisse sind widersprüchlich: Teilweise wurde eine Abnahme von Depressionen nach 65 Jahren berichtet, Daten einzelner Krankenkassen zeigten eine Zunahme. Diese Arbeit untersucht den Altersgang…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Erhart, S Mangiapane, D Graf von Stillfried (2012) Maximales Depressionsrisiko in der Endphase des Berufslebens und im höheren Rentenalter – Die Bedeutung des zweigipfligen Altersgangs der Depressionsprävalenz für die Bedarfsprognose. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift (09). https://doi.org/10.1055/s-0032-1323229

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