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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Perioperatives Flüssigkeitsmanagement – Welches Volumen für welchen Patienten?

Heringlake, M.; Heinze, H.; Brauer, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 7/08/2012 · S. 482 bis 489

DOI 10.1055/s-0032-1323570

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHeringlake, M.; Heinze, H.; Brauer, K.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe7/08/2012
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 482 bis 489

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Diskussion über den Stellenwert kristalliner, synthetischer und natürlicher kolloidaler Volumenersatzmittel ist neu entbrannt. Im Hinblick auf den Endpunkt Letalität finden sich bislang keine definitiven Vorteile für die eine oder andere Substanzgruppe. Die Datenlage bezüglich unerwünschter Organeffekte der einzelnen Volumenersatzmittel erlaubt allerdings durchaus eine Definition von Subgruppen, welche präferenz…

Zitieren

Zitierempfehlung

Heringlake, M.; Heinze, H.; Brauer, K (2012) Perioperatives Flüssigkeitsmanagement – Welches Volumen für welchen Patienten?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 47 (7/08), 482 bis 489. https://doi.org/10.1055/s-0032-1323570

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