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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Behandlung der traumainduzierten Koagulopathie – Was ist die Evidenz?

Guth, M.C.; Kaufner, L.; Kleber, C.; von Heymann, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2012 · S. 528 bis 540

DOI 10.1055/s-0032-1325284

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGuth, M.C.; Kaufner, L.; Kleber, C.; von Heymann, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2012
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 528 bis 540

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das zunehmende Verständnis des Phänomens der traumainduzierten Koagulopathie hat zu einer Erweiterung der Therapiestrategien bei der akuten Versorgung polytraumatisierter Patienten geführt. Der Artikel gibt einen Überblick über die aktuellen Empfehlungen zur Therapie basierend auf einer Übersicht der aktuellen Literatur mit besonderer Berücksichtigung der gültigen Leitlinien. Die traumainduzierte Koagulopathie ist e…

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Zitierempfehlung

Guth, M.C.; Kaufner, L.; Kleber, C.; von Heymann, C (2012) Behandlung der traumainduzierten Koagulopathie – Was ist die Evidenz?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 47 (9), 528 bis 540. https://doi.org/10.1055/s-0032-1325284

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