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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Ob minimal- oder hochinvasiv: Der Patient muss immer richtig aufgeklärt werden

N.N. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 10/2012 · S. 593 bis 593

DOI 10.1055/s-0032-1325291

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2012
Jahrgang / SeitenJg. 47 · S. 593 bis 593

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Was haben Börsenkurse, Muskeln von Extrembodybuildern, Konflikte oder auch das Ego mancher sog. Prominenter gemeinsam? Sie alle werden nicht selten von Zeit zu Zeit künstlich aufgeblasen. In diesen wie in den meisten Fällen ist der Begriff dabei mit etwas Negativem behaftet. Es gibt jedoch auch Bereiche, in denen das künstliche Aufblasen einem positiven Zweck dient – z. B. in der laparoskopischen Chirurgie. Hier wir…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2012) Ob minimal- oder hochinvasiv: Der Patient muss immer richtig aufgeklärt werden. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 47 (10), 593 bis 593. https://doi.org/10.1055/s-0032-1325291

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