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CareLit · DOI-Nachweis · TumorDiagnostik & Therapie

Eisenchelation bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom

WK Hofmann · TumorDiagnostik & Therapie · Ausgabe 09/2012

DOI 10.1055/s-0032-1326664

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWK Hofmann
ZeitschriftTumorDiagnostik & Therapie
Ausgabe09/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die regelmäßige Gabe von Erythrozytenkonzentraten bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom (MDS) gehört zur Standard-Supportiv-Therapie. Wiederholte Transfusionen bringen das Risiko einer Eisenüberladung mit sich. Eine hohe Anzahl von transfundierten Eythrozytenkonzentraten ist mit einer schlechteren Prognose der MDS-Patienten assoziiert. In einer prospektiven, nicht-randomisierten Studie wurde der Einfluss ein…

Zitieren

Zitierempfehlung

WK Hofmann (2012) Eisenchelation bei Patienten mit myelodysplastischem Syndrom. TumorDiagnostik & Therapie (09). https://doi.org/10.1055/s-0032-1326664

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