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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Aktuelles zur Pathophysiologie und Therapie des komplex-regionalen Schmerzsyndroms (CRPS)

N.N. · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2012 · S. 266-273

DOI 10.1055/s-0032-1327670

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2012
Jahrgang / SeitenJg. 43 · S. 266-273

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei etwa 2% der Patienten kommt es, meist nach einem Trauma einer Extremität, einer Läsion eines periphereren Nervs oder des zentralen Nervensystems, zum Auftreten charakteristischer Symptomkonstellationen mit schmerzhafter Funktionseinschränkung, die als „komplex-regionales Schmerzsyndrom“ (CRPS) bezeichnet werden. Die Symptome bestehen aus Störungen der Sensibilität (z. B. Taubheitsgefühle, Schmerz…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2012) Aktuelles zur Pathophysiologie und Therapie des komplex-regionalen Schmerzsyndroms (CRPS). Klinische Neurophysiologie, 43 (04), 266-273. https://doi.org/10.1055/s-0032-1327670

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