CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Wirkmechanismen, klinisches Profil und Stellenwert von Prostaglandin- und Prostamid-Analoga in der antiglaukomatösen Therapie
DOI 10.1055/s-0032-1327946
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Yu, U. Welge-Lüßen
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe02/2013
Jahrgang / SeitenJg. 230 · S. 127-132
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Prostaglandin- und Prostamid-Analoga gehören zu einer neueren Gruppe von Substanzen, die in den 1990er-Jahren auf den Markt kamen. Sie haben die antiglaukomatöse Therapie durch ihre einfache Dosierung und ihren geringeren Nebenwirkungen revolutioniert. Heute sind Prostaglandin- und Prostamid-Analoga als First-Line-Therapie bei Patienten mit primären Offenwinkelglaukom und okulärer Hypertension zugela…
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A. Yu, U. Welge-Lüßen (2013) Wirkmechanismen, klinisches Profil und Stellenwert von Prostaglandin- und Prostamid-Analoga in der antiglaukomatösen Therapie. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 230 (02), 127-132. https://doi.org/10.1055/s-0032-1327946
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