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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Totale Hysterektomie bei Frauen mit großen Uteri nach Kaiserschnitt. Wie vermeidet man eine Läsion der Harnwege?

Rudy Leon De Wilde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 01/2013 · S. 27

DOI 10.1055/s-0032-1328038

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRudy Leon De Wilde
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe01/2013
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 27

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei der Durchführung einer totalen Hysterektomie bei Frauen nach Kaiserschnitt ohne vaginale Entbindung besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit von Läsionen der Harnblase 1. Wird die Laparotomie als Zugangsweg gewählt, gibt es eine höhere Anzahl an Komplikationen bezüglich der Harnleiter im Vergleich zum vaginalen Ansatz, wo ein Sicherheitsabstand zwischen den Harnleitern und dem Operationsfeld besteht 2.

Zitieren

Zitierempfehlung

Rudy Leon De Wilde (2013) Totale Hysterektomie bei Frauen mit großen Uteri nach Kaiserschnitt. Wie vermeidet man eine Läsion der Harnwege?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 73 (01), 27. https://doi.org/10.1055/s-0032-1328038

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