CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Female Genital Mutilation (FGM) und Female Genital Schistosomiasis (FGS). „Bourouwel“ – traditioneller Glaube oder medizinische Erklärung für ein grausames Ritual?
DOI 10.1055/s-0032-1328244
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJürgen Wacker, Adama Zida, Christina Sitz, Dagmar Schweinfurth, Janika Briegel, Anika Hüser, Hermann Feldmeier, Joachim Richter
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2013
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 299-303
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Abstract Die Beschneidung der Frau, auch als weibliche Genitalverstümmelung oder international als Female Genital Mutilation (FGM) bezeichnet, ist definiert als totale oder partielle Exzision des äußeren weiblichen Genitales aus rituellen oder religiösen Gründen. Das Verfahren wird von ethnischen Gruppierungen in über 20 Ländern, vor allem in der nordafrikanischen Savanne und Ägypten sowie im südlichen Teil der Arab…
Zitieren
Zitierempfehlung
Jürgen Wacker, Adama Zida, Christina Sitz, Dagmar Schweinfurth, Janika Briegel, Anika Hüser, Hermann Feldmeier, Joachim Richter (2013) Female Genital Mutilation (FGM) und Female Genital Schistosomiasis (FGS). „Bourouwel“ – traditioneller Glaube oder medizinische Erklärung für ein grausames Ritual?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 73 (04), 299-303. https://doi.org/10.1055/s-0032-1328244
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