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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Magen- und Duodenalperforation: Welchen Stellenwert hat die laparoskopische Chirurgie?

M. Zimmermann, T. Wellnitz, T. Laubert, M. Hoffmann, N. Begum, C. Bürk, H.-P. Bruch, E. Schlöricke · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 01/2014 · S. 72-78

DOI 10.1055/s-0032-1328344

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Zimmermann, T. Wellnitz, T. Laubert, M. Hoffmann, N. Begum, C. Bürk, H.-P. Bruch, E. Schlöricke
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe01/2014
Jahrgang / SeitenJg. 139 · S. 72-78

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung: Die Magen- und Duodenalperforation stellt eine lebensbedrohliche Komplikation der Ulkuskrankheit mit der sofortigen Indikation zur operativen Versorgung dar. Inwieweit die Laparoskopie in dieser Akutsituation ein geeignetes Verfahren darstellt, soll die vorliegende Untersuchung zeigen. Material und Methoden: Die Daten aller Patienten, die innerhalb eines Zeitraums von 15 Jahren (01/1996–1…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Zimmermann, T. Wellnitz, T. Laubert, M. Hoffmann, N. Begum, C. Bürk, H.-P. Bruch, E. Schlöricke (2014) Magen- und Duodenalperforation: Welchen Stellenwert hat die laparoskopische Chirurgie?. Zentralblatt für Chirurgie, 139 (01), 72-78. https://doi.org/10.1055/s-0032-1328344

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