CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Tinnitus – eine mitochondriale Erkrankung?
DOI 10.1055/s-0032-1328604
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAgnieszka J. Szczepek
ZeitschriftZeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Ausgabe02/2013
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 6-9
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Tinnitus tritt bei der Mehrzahl der Betroffenen mit Hörverlust kombiniert auf. Verschiedene Untersuchungen legen nahe, dass bei der Entstehung beider Störungen ein mitochondrialer Funktionsverlust im Innenohr oder im zentralen auditorischen Kortex eine Rolle spielt. Für die reduzierte Mitochondrienfunktion können u. a. ototoxische Substanzen und Nährstoffmangel verantwortlich sein.
Zitieren
Zitierempfehlung
Agnieszka J. Szczepek (2013) Tinnitus – eine mitochondriale Erkrankung?. Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, 11 (02), 6-9. https://doi.org/10.1055/s-0032-1328604
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