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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zum erhöhten Brustkrebsrisiko durch die „Pille“ bei BRCA1- und -2-Mutationen

J. Matthias Wenderlein · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 08/2013 · S. 765-768

DOI 10.1055/s-0032-1328728

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Matthias Wenderlein
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2013
Jahrgang / SeitenJg. 73 · S. 765-768

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Tumor-Suppressor-Gen BRCA1 wurde 1990 von J. M. Hall (USA) entdeckt und 1994 BRCA2 als 2. Brustkrebsgen identifiziert. Der Funktionsverlust durch Genmutation oder -deletion führt zu einer höheren Wahrscheinlichkeit an Krebs, darunter Brustkrebs, Eierstockkrebs, Dickdarmkrebs und Prostatakrebs, zu erkranken. Gentests dazu sind patentiert (University of Utah, USA) und Lizenzgebühren fallen bei jedem Test an (im EU…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Matthias Wenderlein (2013) Zum erhöhten Brustkrebsrisiko durch die „Pille“ bei BRCA1- und -2-Mutationen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 73 (08), 765-768. https://doi.org/10.1055/s-0032-1328728

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