CareLit · DOI-Nachweis · Der Klinikarzt
Zerebrale Mikroangiopathie und vaskuläre Demenz – Pathophysiologie, Klinik und Therapie
DOI 10.1055/s-0032-1328946
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenChristian Blahak, Anne Ebert, Anke Schäfer
ZeitschriftDer Klinikarzt
Ausgabe08/2012
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 368-372
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Veränderungen der weißen Hirnsubstanz im Sinne einer zerebralen Mikroangiopathie sind in der zerebralen Kernspintomografie älterer Menschen häufig nachweisbar und stellen ab einem bestimmten Schweregrad nicht nur einen akzidentellen Bildgebungsbefund, sondern eine ernstzunehmende Erkrankung dar. Bezeichnet als „subkortikale vaskuläre Enzephalopathie“ (SVE), lassen sich bei diesen Patienten eine progrediente psychomo…
Zitieren
Zitierempfehlung
Christian Blahak, Anne Ebert, Anke Schäfer (2012) Zerebrale Mikroangiopathie und vaskuläre Demenz – Pathophysiologie, Klinik und Therapie. Der Klinikarzt, 41 (08), 368-372. https://doi.org/10.1055/s-0032-1328946
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