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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Subpectorale Implantateinlage in der onkoplastisch-rekonstruktiven Mammachirurgie – Gewohnheit oder Notwendigkeit?

S Paepke, E Klein, M Kiechle · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2012

DOI 10.1055/s-0032-1329446

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Paepke, E Klein, M Kiechle
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die NSSM führen wir seit 2002 indikationsgerecht konsequent durch. Überblickt werden 352 Fälle, bei denen bei 107 azelluläre Dermis oder Meshs als Gewebeinterponate genutzt wurden. Indikationsstellung, Komplikations- und Fehlerraten der verschiedenen Operationstechniken wurden im Follow up ausgewertet. Die Standardoperation der subpectoralen Implantateinlage +/- des Einsatzes caudo-lateraler Gewebeinterp…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Paepke, E Klein, M Kiechle (2012) Subpectorale Implantateinlage in der onkoplastisch-rekonstruktiven Mammachirurgie – Gewohnheit oder Notwendigkeit?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0032-1329446

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