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CareLit · DOI-Nachweis · Die Hebamme

Intrapartale fetale Herztonüberwachung: CTG versus Auskultation

Clara Mössinger · Die Hebamme · Ausgabe 4/2013 · S. 265 bis 269

DOI 10.1055/s-0032-1331104

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenClara Mössinger
ZeitschriftDie Hebamme
Ausgabe4/2013
Jahrgang / SeitenJg. 26 · S. 265 bis 269

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

In Europa hat sich das CTG zum „Standardverfahren für die Überwachung des Fetus sub partu“ entwickelt ([11]), während die Auskultation der kindlichen Herztöne in der klinischen Geburtshilfe eine immer geringere Rolle spielt. Lässt sich diese Praxis durch Studienergebnisse rechtfertigen? Literatur 1 ACOG American College of Obstetricians and Gynecologists. Practice Bulletin – Intrapartum Fetal Heart Rate Monitoring:…

Zitieren

Zitierempfehlung

Clara Mössinger (2013) Intrapartale fetale Herztonüberwachung: CTG versus Auskultation. Die Hebamme, 26 (4), 265 bis 269. https://doi.org/10.1055/s-0032-1331104

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