CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Die Grubenpapille
DOI 10.1055/s-0032-1331518
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenL Krause
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Grubenpapille gehört zu den kongenitalen Defekten im Bereich des Sehnervenkopfes. Die Prävalenz wird mit ca. 1:10000 geschätzt. Das Vorkommen ist meist unilateral, lediglich in ca. 10% ist eine beidseitige Grubenpapille bekannt. Klinisch ist sie als ovale oder runde meist gräulich erscheinende Vertiefung sichtbar und liegt überwiegend am temporalen oder temporal inferioren Papillenrand. In ca. 25–50…
Zitieren
Zitierempfehlung
L Krause (2012) Die Grubenpapille. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (12). https://doi.org/10.1055/s-0032-1331518
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