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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Anteriore lamelläre KPL – wann und wie macht sie Sinn?

PW Rieck, M Heinke, S Möseler, Y Babenko, K Leschka, K Abel, T Michel · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 12/2012

DOI 10.1055/s-0032-1331528

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPW Rieck, M Heinke, S Möseler, Y Babenko, K Leschka, K Abel, T Michel
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/2012
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Seit vielen Jahrzehnten ist die perforierende Keratoplastik (pKP) der Goldstandard für die Behandlung irreversibler Trübungen bzw. Formveränderungen der Hornhaut. Postoperative Komplikationen wie lange visuelle Rehabilitation, hoher Astigmatismus, Immunreaktionen, Epithelheilungsstörungen etc. zeigen jedoch die eindeutigen Nachteile der Technik auf. Das Konzept der lamellären KP beruht auf dem gezielten…

Zitieren

Zitierempfehlung

PW Rieck, M Heinke, S Möseler, Y Babenko, K Leschka, K Abel, T Michel (2012) Anteriore lamelläre KPL – wann und wie macht sie Sinn?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (12). https://doi.org/10.1055/s-0032-1331528

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