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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Das Vorliegen einer HE vor TIPS ist prognostisch ungünstig bei Patienten mit therapie-refraktärem Aszites, jedoch nicht bei Blutung oder HRS

J Trebicka, S Terstiegen, J Byrtus, R Fimmers, M Treitl, W Euringer, T Sauerbruch, M Rössle · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 01/2013

DOI 10.1055/s-0032-1332033

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Trebicka, S Terstiegen, J Byrtus, R Fimmers, M Treitl, W Euringer, T Sauerbruch, M Rössle
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe01/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die hepatische Enzephalopathie (HE) ist, ebenso wie der Child- und MELD-score bei Patienten mit Leberzirrhose ein zuverlässiger Prädiktor der Mortalität. Dies trifft insbesondere auch für Patienten zu, die einen TIPS erhalten haben. In der vorliegenden Studie wird an einer großen Zahl von Patienten überprüft, inwieweit diese Aussage auch für einzelne Untergruppen mit verschiedenen TIPS-Indikationen (Blu…

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Zitierempfehlung

J Trebicka, S Terstiegen, J Byrtus, R Fimmers, M Treitl, W Euringer, T Sauerbruch, M Rössle (2013) Das Vorliegen einer HE vor TIPS ist prognostisch ungünstig bei Patienten mit therapie-refraktärem Aszites, jedoch nicht bei Blutung oder HRS. Zeitschrift für Gastroenterologie (01). https://doi.org/10.1055/s-0032-1332033

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