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CareLit · DOI-Nachweis · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift

Zirkadiane Uhren in Gehirn und Peripherie: biologische Funktion und Relevanz für die Klinik

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · Ausgabe 10/2013 · S. 493-496

DOI 10.1055/s-0032-1332901

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftDMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Ausgabe10/2013
Jahrgang / SeitenJg. 138 · S. 493-496

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung In den meisten Organismen – von Cyanobakterien bis zum Menschen – haben sich genetisch kodierte zirkadiane Uhren entwickelt, die Verhalten und Physiologie an im Tagesverlauf veränderliche Umweltbedingungen adaptieren. Störungen der Uhr, zum Beispiel durch Schichtarbeit, beeinträchtigen diese Anpassung und fördern so die Entwicklung von metabolischen, immunologischen und neuropsychiatrischen Erkrankun…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2013) Zirkadiane Uhren in Gehirn und Peripherie: biologische Funktion und Relevanz für die Klinik. DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift, 138 (10), 493-496. https://doi.org/10.1055/s-0032-1332901

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