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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Perioperative Modifikation der psychiatrischen Dauermedikation – Wann sollte umgestellt oder pausiert werden?

Redel, A.; Hommers, L.G.; Kranke, P.; Schwemmer, U.; Prasser, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 1/2013 · S. 10 bis 17

DOI 10.1055/s-0032-1333073

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenRedel, A.; Hommers, L.G.; Kranke, P.; Schwemmer, U.; Prasser, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe1/2013
Jahrgang / SeitenJg. 48 · S. 10 bis 17

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein beträchtlicher Teil der Patienten, die sich dem Anästhesiologen im Rahmen der Prämedikationsvisite vorstellen, nimmt regelmäßig Medikamente ein. Neben Arzneistoffen für kardiovaskuläre, pulmonale und metabolische Erkrankungen handelt es sich vielfach auch um antidepressiv, seltener um antipsychotisch wirksame Substanzen. Einige dieser Substanzen interagieren mit Anästhetika. Daher wird der Anästhesiologe im Rahm…

Zitieren

Zitierempfehlung

Redel, A.; Hommers, L.G.; Kranke, P.; Schwemmer, U.; Prasser, C (2013) Perioperative Modifikation der psychiatrischen Dauermedikation – Wann sollte umgestellt oder pausiert werden?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 48 (1), 10 bis 17. https://doi.org/10.1055/s-0032-1333073

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