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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Megacystis-Microcolon intestinales Hypoperistaltik-Syndrom (MMIHS) als seltene Differenzialdiagnose bei fetaler Megacystis im Ultraschall

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 01/2013 · S. 35-37

DOI 10.1055/s-0032-1333255

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe01/2013
Jahrgang / SeitenJg. 217 · S. 35-37

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Einleitung: Eine fetale Megacystis (Inzidenz 1:1 500) kann bereits im ersten Trimenon Ausdruck einer angeborenen Fehlbildung sein. Häufig sind Urethralklappen bei männlichen Feten ursächlich verantwortlich, sehr viel seltener eine Urethralatresie. Als weitere Differenzialdiagnose ist das „prune-belly-Syndrom“ abzugrenzen, schwieriger pränatal zu klassifizieren ist das seltene Megacystis-Microcolon in…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2013) Megacystis-Microcolon intestinales Hypoperistaltik-Syndrom (MMIHS) als seltene Differenzialdiagnose bei fetaler Megacystis im Ultraschall. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 217 (01), 35-37. https://doi.org/10.1055/s-0032-1333255

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