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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Pneumothorax und einschmelzende Pneumonie als Komplikation nach interventioneller Lungenvolumenreduktion bei schwerem Lungenemphysem

I Haasler, G Weinreich, M Kamler, H Teschler, U Sommerwerck · Pneumologie · Ausgabe 02/2013

DOI 10.1055/s-0033-1334546

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenI Haasler, G Weinreich, M Kamler, H Teschler, U Sommerwerck
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Lungenvolumenreduktion durch endobronchiale Ventilimplantation gehört heute zu den Standardverfahren der Lungenemphysemtherapie. Ziel ist die Ausschaltung wenig zur Funktion beitragender Lungenareale von der Ventilation und Verbesserung der Atemmechanik. Bei einer 58-jährigen Patientin mit schwerem Lungenemphysem (FEV1 0,56 l (20%); RV 5,7 l (347%) erfolgten multiple endoskopische Ventilimplantationen (Emphasys Zeph…

Zitieren

Zitierempfehlung

I Haasler, G Weinreich, M Kamler, H Teschler, U Sommerwerck (2013) Pneumothorax und einschmelzende Pneumonie als Komplikation nach interventioneller Lungenvolumenreduktion bei schwerem Lungenemphysem. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0033-1334546

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