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CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie

Zwei schwere Komplikationen nach Implantation endobronchialer Ventile mit der Notwendigkeit zur Explantation

T Balli, A Lebeau, A Turzynski, S Pauls, M Milkau, B Altmann, MJ Bahr · Pneumologie · Ausgabe 02/2013

DOI 10.1055/s-0033-1334723

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT Balli, A Lebeau, A Turzynski, S Pauls, M Milkau, B Altmann, MJ Bahr
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe02/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die bronchoskopische Lungenvolumenreduktion mittels Ventilen ist ein minimal invasives Verfahren. Sie weist eine geringere Komplikationsinzidenz und eine schnellere Rekonvaleszenz als die chirurgische Lungenvolumenreduktion auf. Als wesentliche Komplikationen wurden Pneumothoraces und COPD-Exazerbationen beschrieben. Kasuistiken: Fall 1: Bei einer 50-jährigen Patientin mit COPD GOLD IV (FEV1 22%, RV 313%, TLCO 28%),…

Zitieren

Zitierempfehlung

T Balli, A Lebeau, A Turzynski, S Pauls, M Milkau, B Altmann, MJ Bahr (2013) Zwei schwere Komplikationen nach Implantation endobronchialer Ventile mit der Notwendigkeit zur Explantation. Pneumologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0033-1334723

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