CareLit · DOI-Nachweis · Sprache · Stimme · Gehör
Keine spezifische Diskrepanz zwischen produktivem und rezeptivem Wortschatz bei Kindern mit Down-Syndrom
DOI 10.1055/s-0033-1334952
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenBoger, M.; Backhus, F.; Günther, T.
ZeitschriftSprache · Stimme · Gehör
Ausgabe1/2013
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 42 bis 47
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
In der normalen Sprachentwicklung geht der rezeptive Wortschatz dem produktiven Wortschatz voraus. Bei Kindern mit Down-Syndrom wird eine spezifische Diskrepanz mit einem auffällig schwachen produktiven Wortschatz vermutet. Ziel dieser Studie war es, zu prüfen, ob diese Diskrepanz im Vergleich zu Kindern mit anderen geistigen Behinderungen spezifisch für das Down-Syndrom ist. Es wurden 22 Kinder im Alter von 7;5 bis…
Zitieren
Zitierempfehlung
Boger, M.; Backhus, F.; Günther, T (2013) Keine spezifische Diskrepanz zwischen produktivem und rezeptivem Wortschatz bei Kindern mit Down-Syndrom. Sprache · Stimme · Gehör, 37 (1), 42 bis 47. https://doi.org/10.1055/s-0033-1334952
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