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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) bei Angsterkrankungen – eine mögliche Therapieoption?

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2013 · S. 550-560

DOI 10.1055/s-0033-1335979

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2013
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 550-560

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Angsterkrankungen zählen zu den häufigsten psychischen Störungen. Obgleich für die Therapie sowohl wirksame psychotherapeutische als auch psychopharmakologische Behandlungsansätze existieren, spricht ein Teil der Patienten nicht oder nur unzureichend auf die Therapie an. Die repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) moduliert kortikale Aktivität lokal, ist nicht invasiv und wird als potenzie…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2013) Repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) bei Angsterkrankungen – eine mögliche Therapieoption?. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 81 (10), 550-560. https://doi.org/10.1055/s-0033-1335979

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