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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Infraclaviculäre Paravasation von FEC nach Port-a-Cath Defekt – Verlauf nach Anwendung von Dexrazoxan und DMSO

V Kolovetsiou-Kreiner, E Petru · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1336799

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenV Kolovetsiou-Kreiner, E Petru
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Eine signifikante Paravasation stellt eine seltene Komplikation im Rahmen von Chemotherapien dar, die jedoch zu gravierende Folgen wie permanenten Muskel-, Gefäß-, und Nervenschädigungen führen kann. Ihre Inzidenz schwankt zwischen 0,1 und 1%. Therapieempfehlungen weisen nur eine geringe Evidenz auf. Dexrazoxan, welches primär zur Vorbeugung der Kardiotoxizität von Anthrazyklinen eingesetzt wird, ist…

Zitieren

Zitierempfehlung

V Kolovetsiou-Kreiner, E Petru (2013) Infraclaviculäre Paravasation von FEC nach Port-a-Cath Defekt – Verlauf nach Anwendung von Dexrazoxan und DMSO. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1336799

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