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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Die Bedeutung des C-reaktiven Proteins (CRP) als Prognoseparameter bei Patientinnen mit Sarkom des Uterus

C Natter, A Wagener, N Concin, S Polterauer, C Marth, H Kölbl, A Reinthaller, C Grimm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1336802

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Natter, A Wagener, N Concin, S Polterauer, C Marth, H Kölbl, A Reinthaller, C Grimm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Das C-reaktive Protein (CRP), eines der Akute-Phase-Proteine, stellt in der klinischen Praxis einen der wichtigsten unspezifischen Entzündungsparameter dar. Ein Zusammenhang zwischen Entzündung, Tumorentstehung und Tumorwachstum gilt als erwiesen. Mehrere rezente Studien zeigen, dass erhöhte CRP-Serumspiegel bei fortgeschrittenem Tumorstadium von gynäkologischen Malignomen vorkommen und als unabhängig…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Natter, A Wagener, N Concin, S Polterauer, C Marth, H Kölbl, A Reinthaller, C Grimm (2013) Die Bedeutung des C-reaktiven Proteins (CRP) als Prognoseparameter bei Patientinnen mit Sarkom des Uterus. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1336802

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