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CareLit · DOI-Nachweis · Der Klinikarzt

Das Gitelman-Syndrom – Diagnostik und Therapie des familiären Hypokaliämie-Hypomagnesiämie-Syndroms

Karsten Keller, Johannes Beule, Wolfgang Dippold · Der Klinikarzt · Ausgabe 01/2013 · S. 40-44

DOI 10.1055/s-0033-1336826

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKarsten Keller, Johannes Beule, Wolfgang Dippold
ZeitschriftDer Klinikarzt
Ausgabe01/2013
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 40-44

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Gitelman-Syndrom ist eine seltene, autosomal rezessiv vererbte Erkrankung. Mutationen im SLC12A3-Gen führen zu einer gestörten Funktion des Na+Cl--Kotransporters im distalen Tubulus des Nephrons. Typisch sind eine hypokaliämische Alkalose mit Salzverlust, Hypomagnesiämie und Hypocalciurie. Die Symptome umfassen Schwäche, Müdigkeit, Schwindel, Hypotonie, Muskelkrämpfe, Parästhesien, abdominelle Schmerzen, Übelkei…

Zitieren

Zitierempfehlung

Karsten Keller, Johannes Beule, Wolfgang Dippold (2013) Das Gitelman-Syndrom – Diagnostik und Therapie des familiären Hypokaliämie-Hypomagnesiämie-Syndroms. Der Klinikarzt, 42 (01), 40-44. https://doi.org/10.1055/s-0033-1336826

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