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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Bestimmung der Ruhemotorschwelle für das Fußareal durch navigierte TMS: Bessere Abschätzbarkeit mittels Hand-Ruhemotorschwelle und Cortexniveau

C Weiß, J Colman, V Neuschmelting, A Eisenbeis, C Nettekoven, C Grefkes, R Goldbrunner · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2013

DOI 10.1055/s-0033-1337161

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Weiß, J Colman, V Neuschmelting, A Eisenbeis, C Nettekoven, C Grefkes, R Goldbrunner
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2013
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die Kartierung des primär-motorischen Cortex (M1) durch neuronavigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS) ist inzwischen gut etabliert und hat sich als zuverlässig und valide erwiesen. Während die Kartierung der Handrepräsentation in der Regel unproblematisch ist, kann die Untersuchung des Fußareals durch hohe Ruhemotorschwellen (RMT) teils jenseits der maximalen Reizintensität erschwert oder gar u…

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Zitierempfehlung

C Weiß, J Colman, V Neuschmelting, A Eisenbeis, C Nettekoven, C Grefkes, R Goldbrunner (2013) Bestimmung der Ruhemotorschwelle für das Fußareal durch navigierte TMS: Bessere Abschätzbarkeit mittels Hand-Ruhemotorschwelle und Cortexniveau. Klinische Neurophysiologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0033-1337161

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